Kundenlounge

 

 

 

Kennwort vergessen?

Schon registriert?

 

News

22.12.2009 

Fundstück Dezember

Der Mactini - das kleinste Notebook der Welt

 

 

 

Das Fundstück des Monats nimmt auf herrliche Art und Weise den Trend aufs Korn, mit immer kleineren Endgeräten wie z.B. Netbooks und Smartphones zu arbeiten und die gleichen Dinge wie mit normalen Computern erledigen zu wollen. Lehnen Sie sich zurück und genießen Sie unterhaltsame 1:37 Minuten!

 

Direkt zur Mactini Präsentation auf Youtube

30.11.2009 

Interaktive Präsentation

Die HQ Rollout Suite zum Erforschen

 

HQ hat seine Dienstleistungen in ein innovatives Format verpackt und auf der Microsite www.anwenderqualifizierung.de zur Verfügung gestellt.

 

Die interaktive Präsentation der HQ Rollout Suite stellt in drei verschiedenen Detailebenen Dimensionen von Software Rollouts vor, die mit weiterführenden Informationen hinterlegt sind.

Ein kurzes YouTube Tutorial führt Sie in die Bedienung der Präsentation ein.

 

Wir freuen uns auf Ihre Rückmeldung! Tel: 0611-992120

19.11.2009 

Fundstück November

Wie verändert man das Verhalten von Menschen?

 

Mit der Kampange TheFunTheory.com zeigt die Volkswagen AG , wie wir Menschen auf kreative und v.a. lustige Art und Weise zu Verhaltensänderungen gebracht werden können.

 

Das Beispiel, wie man Leute mit Spaß dazu bringt, anstatt der Rolltreppe eine normale Treppe zu benutzen auf Youtube.

 

 

08.11.2009 

Die HQ Rollout Suite

Kommunikation und Qualifizierung in IT Projekten

 

HQ bündelt seine Dienstleistungen und Referenzen zu anwenderbezogener Kommunikation und Qualifizierung in IT Projekten auf der neuen Microsite www.anwenderqualifizierung.de.

 

Die interaktive Präsentation ermöglicht es Ihnen in einer animierenden Wiese, Dimensionen von Software Rollouts und HQ Dienstleistungen kennen zu lernen.

 

Wir freuen uns von Ihnen zu hören!

 

Telefon: 0611 - 992120

12.10.2009 

Fundstück Oktober

Datenbank für Flash und Video Spezialeffekte

 

Das Smashing Magazine, ein innovatives Online Magazin für Designer und Programmierer, präsentiert ausgesuchte Video- und Flash Animationen des Portals Blatant-FX. Blatant-FX ist ein Portal mit über 1000 brillianten Video und Flash Animationen und Spezialeffekten in unterschiedlichen Dateiformaten. Zum kostenlos Ausprobieren oder zum Kaufen. Beide Seiten sind auf jeden Fall einen Blick wert!

 

Zu den ausgesuchten Beispielen

02.10.2009 

HQ engagiert sich in der Forschung

Artikel zum E-Portfolio "Rasenpflege" in Wirtschaft und Weiterbildung

 

Das Fachmagazin für Führung, Personalentwicklung und E-Learning, wirtschaft und weiterbildung, stellt in Ausgabe 10_09 das E-Portfolio "Rasenpflege" vor. Der Artikel beschreibt das Projekt, mit dem ein Studententeam der Hochschule Furtwangen in Zusammenarbeit mit HQ E-Learning Formate vorstellt, beurteilt und zum Ausprobieren bereitstellt. HQ stellt Ihnen den Artikel bereit und lädt Sie ein, selbst das E-Portfolio ausgiebig zu testen.

 

Zum Artikel

16.09.2009 

E-Portfolio zum Ausprobieren

Der HQ Blog zum Projekt präsentiert das preisgekrönte E-Portfolio "Rasenpflege"

 

HQ hat für Sie das preisgekrönte E-Portfolio "Rasenpflege", das in Zusammenarbeit mit einem Studententeam der Hochschule Furtwangen unter Leitung von Prof. Dr. Dittler entstanden ist, für Sie online gestellt.

Sie können das E-Portfolio direkt auf der "Home" Seite des Blogs anklicken und die Module selbst testen. Jede Woche gibt es zusätzlich zwei neue Module zum Ausprobieren.

 

Viel Spaß beim Testen und wir freuen uns auf Ihre Rückmeldung!

 

Zum Blog www.elearningformate.de

 

04.09.2009 

Fundstück September

Wenn Unternehmen twittern...

 

Unter der Rubrick „Man fasst sich an den Kopf“ präsentiert der „Trendopfer Blog“ seine Erfahrungen zum Thema „Twitter in Unternehmen". So werden im „HQ Fundstück des Monats“ diesmal Entscheidungsstrukturen in Organisationen/Unternehmen anhand der Publikation eines einzigen Twitter Beitrags auf köstliche Art und Weise auf die Schippe genommen. Das absurde daran ist, dass die Unternehmensrealität und die aktuellen Trends im Internet mittlerweile wirklich so weit auseinander liegen zu scheinen. Gute Unterhaltung und ein paar Anregungen zum Nachdenken.

 

zum TRENDOPFER Blog

02.09.2009 

Aktuelles Interview

Interview mit Marcus Weniger in wirtschaft + weiterbildung

 

In der Septemberausgabe des Magazins wirtschaft + weiterbildung wird der Geschäftführer der HQ Gruppe, Marcus Weniger über die Chancen von Web 2.0 für das Personalmanagement befragt. Lesen Sie hier das Interview und finden Sie heraus, wie Web 2.0 dem Human Resource Management helfen kann, sich immer weiter Richtung Change Agent zu entwickeln. 

 

zum Interview mit Marcus Weniger

28.08.2009 

Comenius Siegel 2009 für das E-Portfolio „Rasenpflege“

Gemeinschaftsprojekt der Hochschule Furtwangen und HQ mit E-Learning Award gewürdigt

 

 

 

Gemeinsam mit der Fakultät „Digitale Medien“ der Hochschule Furtwangen (HFU) und unter der Leitung von Prof. Dr. Dittler hat HQ mit dem E-Portfolio „Rasenpflege“ ein ganz besonderes Projekt realisiert. Die Qualität von Konzept, Medien und der innovativen Ansatz, anhand eines Alltagsthemas wie der Rasenpflege E-(Learning)Medien zu präsentieren und erlebbar zu machen, wurde auch von der Jury der Gesellschaft für Pädagogik und Information e.V. (GPI) mit dem Comenius Siegel gewürdigt.

 

Lesen Sie hierzu den Pressebericht

13.08.2009 

Besuchen Sie HQ

Einladung auf die Messe Zukunft Personal in Köln

 

 

 

Besuchen Sie HQ in Köln!

 

Vom 22.09. bis 24.09.2009 stellen wir unsere individuellen Lösungen auf der Messe „Zukunft Personal“ in Köln aus. Besuchen Sie uns. Lassen Sie uns gemeinsam Ihre Aufgabenstellung analysieren und unsere Ideen miteinander abgleichen.

 

Bestellen Sie Ihre kostenlose Eintrittskarte per Fax.

 

Ansätze für unser Gespräch:

 

  • Leadership Development und Softskills auf einer Webplattform überzeugend präsentiert und im Verbund mit Präsenztraining und Coaching in einer Kampagne verpackt. Medienkompetenz für Führungskräfte. Vorbilder stärken.
  • Einführung von HR Instrumenten, IT Systemen und Unternehmensstrategien mit neuen Medien begleiten. Nachhaltigkeit erleben!
  • Fach- und Produktqualifizierung im Vertrieb, z.B. mittels Fallstudien, E-Learning, Microcontent und Web 2.0 Elementen. Schnell, spannend und effizient Wissen vermitteln, nutzbar machen und gemeinsam weiterentwickeln.

 

Berichten Sie uns von Ihren persönlichen Aufgabenstellungen. Wir nehmen Maß und erarbeiten mit Ihnen einen konkreten Vorgehensplan. Maßgeschneidert.

 

Vereinbaren Sie Ihren Gesprächstermin mit uns.
Wir freuen uns auf Sie.

15.07.2009 

Comenius Siegel für das WBT "ZKB IT Prozesse"

Die Zürcher Kantonalbank gewinnt mit HQ das begehrte Comenius EduMedia Siegel für das Programm „ZKB IT-Prozesse“

 

HQ zeigt mit dem schlanken Qualitäts-WBT „ZKB-IT Prozesse“, dass Lernprogramme nicht immer stundenlang sein müssen, um effizient Wissen an die richtigen Stellen zu bringen und wurde dafür in Berlin mit dem begehrten Comenius EduMedia Siegel ausgezeichnet. Innerhalb weniger Wochen entstand ein 20-minütiges Programm, das 1000 Mitarbeiter der IT-Abteilung auf den Roll-Out eines weiteren Einführungsschrittes des Prozessmanagements vorbereitet und die Akzeptanz für die Prozesswelt der ZKB fördert.


Ziel des Projektes war es, in kurzer Zeit ein qualitativ hochwertiges, didaktisch und ästhetisch anspruchsvolles Ergebnis zu erreichen. Den Mitarbeitenden werden einerseits die Philosophie, System, Nutzen und Mehrwert der Prozesswelt für sich und das Unternehmen vermittelt sowie andererseits die wesentlichen Begriffe und die Landkarte der Prozesswelt der ZKB vorgestellt.


"Mit den Comenius-EduMedia-Auszeichnungen fördert die GPI pädagogisch, inhaltlich und gestalterisch besonders wertvolle didaktische Multimediaprodukte", so Univ.-Prof. Dr. Dr. Gerhard E. Ortner, Vorstandsvorsitzender der GPI, bei seiner Begrüßung im Haus des Deutschen Handwerks. Rückblickend stellte er fest, dass sich die Comenius-Auszeichnungen mittlerweile zum etabliertesten Preis für CD-ROMs, DVDs, Internetportale u.a. IKT-basierte Bildungsmedien entwickelt haben. Die Qualitätskriterien des Instituts für Bildung und Medien der GPI  bilden die Grundlage, nach der von der Jury insbesondere das didaktische und inhaltliche Konzept der Lernprogramme herstellerneutral bewertet wird .


Marcus Weniger, Geschäftsführer der HQ-Gruppe, freut sich über diese Auszeichnung:


„Mit dem EduMedia Siegel für das Programm „ZKB-IT Prozesse“ wird das Bestreben der HQ ausgezeichnet, grundsätzlich immer qualitativ hochwertige und didaktisch ausgereifte Produkte für unsere Kunden maßzuschneidern, auch wenn die Zeit für die Umsetzung dafür begrenzt ist. Ich freue mich, dass eine unabhängige Jury dies bestätigt.“

10.07.2009 

HQ IT Rollout Suite

Anwender zum Erfolg führen

 

Komplexe IT Systeme sind aus der heutigen globalisierten und vernetzten Unternehmenswelt nicht mehr wegzudenken. Je stärker Geschäftsprozesse und -abläufe digitalisiert sind, desto komplexer werden IT Systeme. Diese IT Systeme müssen geplant, entwickelt, im Unternehmen implementiert und in den Arbeitsalltag der Mitarbeiter integriert werden. Eine anspruchsvolle Aufgabe.


Sie sind Projektleiter eines Software Rollouts? Dann kennen Sie vielleicht folgende Situation...

 

Ihr Dienstleister, der Ihre neue Software programmiert oder eine Standardsoftware für Sie anpasst, schwimmt gerade in seinem eigenen Projekt und schimpft auf Ihre Hardwareumgebung, um von seinen eigenen Fehlern abzulenken. Das Gesamtprojekt liegt hoffnungslos hinter dem Zeitplan, die Mitarbeiter Ihres Unternehmens fühlen sich in Ihrem Vorurteil und in Ihrer Angst bestätigt, indem sie Ihnen bei jeder sich bietenden Gelegenheit vorhalten, dass die alte Software besser funktioniert habe und die neue Software sowieso eine unnötige Investition sei. Ihre eigenen Projektmitarbeiter werden langsam unruhig und haben nicht mehr viel von ihrer anfänglichen Euphorie und Energie übrig, die sie zu Beginn des Projektes so effektiv arbeiten ließen. Und es mehren sich im Team kritische Stimmen, die radikale Veränderungen und damit indirekt auch Ihren Kopf fordern. Sie selbst arbeiten 14 Stunden am Tag und gehen mit dem Gefühl nach Hause, sich ständig im Kreis zu drehen. Ihre Familie sehen Sie nur noch am Wochenende, und Sie stehen völlig neben sich, weil Sie nicht abschalten können und weil Sie die Angst lähmt, dass Ihnen das gesamte Projekt um die Ohren fliegt...


Auch wenn die Situation übertrieben dargestellt ist: Viele Software Rollouts verlaufen nicht wie geplant, weil oft nur auf die Programmierung und  Lauffähigkeit der Software selbst Wert gelegt wird und der Faktor Mensch nur am Rande beachtet wird. Holen Sie deshalb bereits von Anfang an Ihre Belegschaft mit ins Boot und kümmern Sie sich parallel zu Ihren technischen Herausforderungen um die Menschen, die von Ihrem Projekt am meisten beeinflusst sein werden – die Anwender!


HQ begleitet seit über 20 Jahren Unternehmen erfolgreich bei der Einführung von neuer Software und der Qualifizierung von Anwendern.

 

Technik und Programmierung sind nur ein Teil des Gesamtprozesses und Change Management und Anwenderqualifizierung müssen integrale Bestandteile eines erfolgreichen Software Rollouts sein, die idealerweise parallel zur Entwicklung der neuen Software laufen.

 

HQ begleitet Sie mit der Rollout Suite in allen drei Phasen:

 

  • Auf der Ebene 1, Software, unterstützt HQ die Entwicklung von Fachkonzepten und beim Testing sowie der Durchführung von Qualitätssicherungsmaßnahmen und lernt dabei die Software und deren Einsatzzweck genau kennen.
  • Auf der Ebene 2, Change, bietet HQ die gesamte Dienstleistungskette von der Planung, Konzeption, Medienentwicklung bis zur Durchführung von Kommunikationskampagnen an.
  • Auf der Ebene 3, Qualifizierung, leistet HQ umfassende Dienste: von der Planung, Konzeption, Medienentwicklung bis zur Durchführung von Anwenderschulungen sowie Anwenderunterstützungsangeboten nach dem Software Rollout.


Alle Phasen begleitend entwickelt HQ z.B. maßgeschneiderte Informationsportale für die Bereitstellung von zeitnahen, zielgruppenspezifischen Informationen, zur Dokumentation der Projekthistorie, zur Ablage von Dokumenten, zum Austausch innerhalb von Zielgruppen, zum Einholen von Feedback bei den Betroffenen und zur Beantwortung von Fragen. Weiter stellt HQ über alle Ebenen hinweg ein Monitoring Tool zur Verfügung, eine wertvolle Informations- und Arbeitshilfe für den Projektleiter, das ein Controlling gleichartiger dezentraler Teilprojekte ermöglicht (Vorgangscontrolling). Darüber hinaus entwickelt HQ kontextsensitive Onlinehilfen, die auf Wunsch mit einem Performance Support System ziel- und bedarfsgerecht zum Anwender transportiert werden. HQ als hersteller- und methodenunabhängiger Berater nutzt hierfür entweder bereits bei Ihnen vorhandenen Systeme und Ressourcen oder sucht mit Ihnen individuell die passenden (Autoren-)Werkzeuge aus, damit Sie Ihre Mitarbeiter möglichst kostenschonend und effizient informieren und qualifizieren können.

 

Web 2.0 Kommunikationsplattformen, Prozess-visualisierungstools, Web Based Trainings und Infotainment Trailer runden das Angebotsspektrum der HQ IT Rollout Suite ab. HQ bietet Ihnen mit der Rollout Suite eine umfangreiche Unterstützung für Ihr Change Management.


Nutzen Sie unsere Erfahrungen aus zahlreichen Praxisbeispielen, die wir u.a. mit namhaften Kunden wie BHF Bank, Commerzbank, Credit Suisse, Daimler, DZ Bank, Lufthansa, Roche Diagnostics, WGZ Bank und der Zürcher Kantonalbank verwirklicht haben.

 

Erfahren Sie mehr auf unserer Microsite zur HQ Rollout Suite.

 

Vereinbaren Sie einen Termin mit uns.

Tel: 0611 992120

Wir freuen uns auf Ihren Anruf!

29.06.2009 

Fundstück: Juni

Millionenklage

 

Radio Comedy aus Österreich: Telefonstreich des ORF „Callboys“ Gernot Kulis zum Thema twittern, googlen, emailen.

 

2:13 Minuten MP3 des ORF

05.06.2009 

Twitter: Immer auf dem Laufenden

Eine persönliche Einschätzung zum Phänomen Twitter von Dr. Jochen Robes

 

Mein erster Eintrag in Twitter (www.twitter.com) datiert vom 10. August 2008: „Relaxing. Gerade zurück von einem inspirierenden Wochenende in Appenzell“, schrieb ich damals, noch unsicher, wie privat ich mich auf diesem neuen Kanal geben sollte. Diese Unsicherheit hat sich bis heute nicht völlig gelegt. Ich habe seitdem 131 Nachrichten verfasst, das sind ungefähr 15 im Monat. Ich schreibe, aber mehr noch lese ich, was andere schreiben. Zwischendurch und bei Gelegenheit. Das ist meistens unterhaltsam, manchmal nervig („going for outdoor pizza"), aber immer wieder finde ich tolle Links, Hinweise und Unterhaltungen. Twitter ist wie ein Nachrichtenfluss, in den ich regelmäßig eintauche, den ich eine Weile verfolge und dann wieder aus den Augen verliere.

 

Das Phänomen Twitter

Twitter wird gerne als eine Verbindung von sozialem Netzwerk und Microblogging beschrieben. Die einzelnen Nachrichten werden als „Updates“ oder „Tweets“ (engl. to tweet = zwitschern) bezeichnet. Man hat maximal 140 Zeichen, um einen Gedanken loszuwerden, das ist Beschränkung und Reiz gleichermaßen. Die Twitter-Community lebt, weil man die Nachrichten anderer Personen abonnieren und ihnen somit folgen kann. Die Nachrichten der Personen, denen man folgt, werden in chronologischer Reihenfolge angezeigt. Man kann seine Nachrichten auf der Startseite von Twitter eingeben, aber der Dienst steht über entsprechende Programmierschnittstellen auch auf vielen anderen Kanälen zur Verfügung. Ich nutze z.B. iGoogle als persönliche Startseite und habe Twitter einen prominenten Platz, gleich neben Spiegel Online und anderen Nachrichtendiensten, eingerichtet.

Kaum ein Web 2.0-Tool hat in kurzer Zeit eine solche Verbreitung und Popularität erlangt wie Twitter. Gegründet im März 2006 nutzen heute mehrere Millionen Menschen den Dienst. In Deutschland sollen es zwar derzeit nicht mehr als 30.000 Nutzer mit aktivem Twitter-Account sein, aber das reicht, um auch hierzulande täglich Schlagzeilen zu produzieren. In wenigen Monaten ist aus einer überschaubaren Community ein globales Netzwerk geworden, das Unternehmen, Politiker, Wissenschaftler und vor allem „durchschnittliche“ User nutzen, um mit anderen Teilnehmern zu kommunizieren. Auch die Palette der Einsatzgebiete scheint grenzenlos: „Getwittert“ wird in Marketing, Kommunikation, in der Bildung, Politik, Information und Unterhaltung. Genauso vielfältig sind die Motive und Interessen der Nutzer.

Mehr und mehr Wissensarbeiter und –manager nutzen heute Twitter, um sich in ihren Netzwerken auf dem Laufenden zu halten. In Online-Profilen wird auf den eigenen Twitter-Kanal verwiesen, und man nutzt Twitter, um auf eigene Beiträge zu verlinken oder anzuzeigen, mit welchen Themen man sich aktuell beschäftigt. So ist z.B. Andrew McAfee, der den Begriff „enterprise 2.0“ geprägt hat, ein eifriger Twitterer und hat den Dienst  als einen seiner „two top 2008 technologies“ beschrieben (Twitter-Account: amcafee) . David Gurteen, renommierter Knowledge Management-Experte, schrieb neulich, dass er sich gar nicht mehr vorstellen könne, wie man ohne Blogs und Twitter auf dem Laufenden bleibt (DavidGurteen). Und Howard Rheingold, einer der Netz- und Community-Veteranen, hat gerade seine persönliche „Twitter-Literacy“ verfasst (hrheingold).  

 

Twitter und das persönliche Wissensmanagement

Das Interesse an Twitter richtet sich derzeit auf zwei Punkte: Zum einen geht es um die Frage, ob und wie Microblogging das persönliche Wissensmanagement unterstützen kann. Warum sollte man twittern? Warum sollte man sich für Twitter interessieren? Hier kann vor allem an die Arbeiten der Augsburger Medienpädagogin Gabi Reinmann angeknüpft werden: In einer aktuellen Übersicht und Kategorisierung unterscheiden sie und Martin J. Eppler verschiedene Methoden des persönlichen Wissensmanagements nach den Zielen, die mit ihrem Einsatz erreicht werden können. Je nachdem, ob Wissensarbeiter operative oder strategische Ziele erreichen wollen und ob die Aufgaben, die sie bewältigen müssen, eher effiziente oder eher innovative Lösungen verlangen, ergeben sich verschiedene Ziel- bzw. Anforderungsfelder. Mit Twitter scheint auf den ersten Blick vieles möglich: akutes Problemlösen (ich stelle eine kurze Frage an meine Follower und hoffe auf Antworten) wie langfristige Kompetenzentwicklung (ich halte mich in meinem Fachgebiet auf dem Laufenden) (Wissenswege. Methoden für das persönliche Wissensmanagement. Bern 2008).

An anderer Stelle hat Gabi Reinmann (zusammen mit Tamara Bianco) das Bloggen aus motivationstheoretischer Perspektive untersucht. Um zu erklären, warum es Blogs (bzw. Knowledge Blogs) gibt, fragt sie mit Hilfe der Selbstbestimmungstheorie nach den Bedürfnissen, die das Bloggen erfüllt. Dabei geht die Selbstbestimmungstheorie von drei Grundbedürfnissen aus: dem Bedürfnis nach Kompetenz, nach sozialer Eingebundenheit und nach Autonomie (Knowledge Blogs zwischen Kompetenz, Autonomie und sozialer Eingebundenheit. Universität Augsburg, Arbeitsbericht Nr. 17, 2008). Auch wenn sich die Schwergewichte im Vergleich zum Bloggen sicher verschieben, könnte dieses Schema einen interessanten Ausgangspunkt bilden, um der intrinsischen Motivation vieler Twitter-Nutzer auf die Spur zu kommen.

 

Corporate Twittering  

Der zweite Punkt betrifft die Frage, welche Bedeutung der neue Kanal für Unternehmen und Organisationen besitzt. Längst haben die Early Adapter auf Unternehmensseite entdeckt, dass sie auch auf diesem Weg mit ihren Zielgruppen kommunizieren können. Das Spektrum reicht von der Deutschen Bahn („Brückenarbeiten zwischen Bischofswerda und Arnsdorf“) bis Spiegel Online („Umweltwende in den USA: Obamas Klimaziele stehen auf der Kippe“).

Unter dem Schlagwort „Enterprise Microblogging“ werden zudem bereits Diskussionen geführt, ob und wie Unternehmen Microblogging-Dienste in der internen Kommunikation nutzen können. Inzwischen bieten Dienste wie Yammer oder Communote speziell für diesen Einsatzzweck angepasste Lösungen an. Dirk Röhrborn (Communote) hat jüngst in einem Gespräch auf die besonderen Anforderungen hingewiesen, die das Twittern in Unternehmen mit sich bringt: „Der Erfolg von Twitter liegt in seiner Schnelligkeit und Offenheit. Dafür sind in Twitter selbst aber nur die Nachrichten weniger Tage im Nachhinein abrufbar. Unternehmen hingegen brauchen vor allem auch Vertraulichkeit, Zugriffsschutz, Themenfokussierung und die Möglichkeit zur Integration mit der Firmen-IT, z.B. via LDAP. Auch sollten es manchmal mehr als 140 Zeichen an Inhalten sein können. Der wesentliche Unterschied ist aber m.E. dass es in Firmen eben nicht nur auf den Austausch von Nachrichten, also “micromessaging” ankommt, sondern auch auf das dauerhafte Speichern und Weitergeben von Informationen, also “microsharing”.“ (nachzulesen auf centrestage, 25. April 2009, www.centrestage.de)

Vieles um Twitter ist gegenwärtig Hype und Übertreibung. Doch das größte Hindernis, das einer realistischen und offenen Einschätzung seiner Möglichkeiten entgegensteht, sind unsere liebgewonnenen Routinen und die Angst vor dem information overload. Zumindest das können wir aber steuern. 

 

18.05.2009 

Fundstück: Mai

Helpdesk im Mittelalter

 

Eine herrliche Parodie auf die Herausforderungen der Menschen im Umgang mit neuen Medien und wie uns dabei geholfen wird. In Norwegisch mit deutschen Untertiteln.

 

Link auf Youtube

06.05.2009 

Serious Games, Web 2.0 und Knwoledge Nuggents

Artikel über interaktive Medien auf der CeBIT 2009

 

Kurze Lerneinheiten für unterwegs, spielerische Lernwelten mit ernsten Botschaften. HQ Senior Consultant Dr. Jochen Robes hat sich auf der CeBIT 2009 umgesehen und berichtet in der Personalführung 5/2009 von den neuen Hoffnungsträgern der E-Learning Branche.

 

Zum Artikel

30.04.2009 

Fundstück: April

Werbevideo zum Thema Wissen teilen der Kaplan University, USA

 

 

Die Kaplan University propagiert in einem inspirierenden, prominent besetzten Werbespot ortsunabhängiges, mediengestütztes Lernen und die Notwendigkeit des Austauschs von Wissen.

 

Inspirierende 1:02 Minuten auf Youtube

29.04.2009 

Maßgeschneidert in wenigen Wochen

HQ unterstützt die Züricher Kantonalbank (ZKB) bei der Einführung von Prozessmanagement

 

Sie wissen, dass Lernprogramme nicht immer stundenlang sein müssen, um Mitarbeitenden fundiertes Wissen zu vermitteln! Sie müssen auch nicht immer von langer Hand konzipiert sein, um ein qualitativ hochwertiges, didaktisch und ästhetisch anspruchsvolles Ergebnis zu erreichen. Auch in der Flotte der Lernprogramme muss es neben den notwendigen Supertankern, die große Mengen des wichtigen Rohstoffes „Wissen“ zu den Endabnehmern bringen, kleine, flinke Boote für den gezielten, flexiblen und spontanen Lerneinsatz geben.

 

Ein solches schlankes Qualitäts-WBT hat HQ jetzt für die Züricher Kantonalbank produziert. Mit dem WBT „ZKB-IT Prozesse“ entstand innerhalb weniger Wochen ein 20-minütiges Programm, das die 1000 Mitarbeitende der IT-Abteilung auf den Roll-Out eines weiteren Einführungsschrittes des Prozessmanagements vorbereitet und die Akzeptanz für die Prozesswelt der ZKB fördert. Ziel war es, dass die Mitarbeitenden Philosophie, System, Nutzen und Mehrwert der Prozesswelt für sich und das Unternehmen sowie die wesentlichen Begriffe und die Landkarte der Prozesswelt der ZKB verstehen.

 

Nachdem in einem Kick-Off Lernziele und erste Umsetzungsideen vereinbart worden waren, arbeitete sich ein Autor von HQ vor Ort, unterstützt von einem für diese Aufgabe freigestellten Personalentwickler, in die Details des neuen Prozessmanagements ein. Es war von vornherein klar, dass das Programm nicht die Prozesse selbst würde schulen können, sondern die Mitarbeitenden dazu motivieren sollte, über andere ausführliche Lernprogramme, das Intranet und Präsenzschulungen  die bereits definierten Prozesse im Detail kennen zu lernen.

 

Durch die intensive Kooperation der Projektmitarbeitende und –leiter der ZKB und von HQ entstand das  Drehbuch innerhalb weniger Tage. Da es in Etappen abgenommen wurde, konnte schon parallel zur Drehbucherstellung mit der Medienproduktion und der Programmierung begonnen werden.  Die Endabnahme des fertigen Programms erfolgte ca. sechs Wochen nach dem Kick Off. Ohne Abstriche an der HQ-üblichen Qualität machen zu müssen.

 

Das in drei Abschnitte gegliederte Programm bringt zudem die Kernkompetenzen von HQ auf engstem Raum in ein gelungenes Zusammenspiel: Kommunikation, Qualifizierung, Wissensmanagement.

 

Der erste Teil besteht aus einem emotionalem Trailer, der den Lerner in das Thema hinein holt und in dem die IT-Vision der ZKB in Kernpunkten vorgestellt und auf die Prozesswelt herunter bricht. Bei den Audiotexten und Bildern wurde Material, das bereits für die interne und externe Kommunikation zur Verfügung stand, auf den konkreten Zweck zugeschnitten.

 

Der zweite Teil  führt  den Lerner in Form einer audiovisuellen Sequenz in die Prozesswelt einer ganz normalen Bäckerei. Hier - mit dem nötigen Abstand zu seiner eigenen täglichen Praxis, aber doch an einem vertrauten Ort - erhält der Lerner ein grundlegendes Verständnis dafür, was Prozesse, Wertschöpfungsketten und Rollen sind.

 

Im dritten Teil wird dieses Verständnis der zentralen Begriffe des Prozessmanagements dann wieder auf die konkrete ZKB-Praxis angewendet  - indem ein Beispielprozess grafisch dargestellt und interaktiv erläutert wird. Besondere Akzeptanz und Fundierung erhält dieser Teil dadurch, dass fünf reale Mitarbeitende der ZKB sich zu ihrem Rollen- und Prozessverständnis äußern. Diese Statements basieren auf ausführlichen Interviews des Projektverantwortlichen der ZKB und des HQ-Autors mit den Mitarbeitenden. Die Aussagen sind nicht geschönt, sondern spiegeln das ganze Spektrum der Hoffnungen, Erwartungen, aber auch Zweifel und Befürchtungen der Mitarbeitenden wieder.  Das ist gelebtes Wissensmanagement, das Wissen und Erfahrungen einiger Mitarbeitender für die Weiterentwicklung der Kompetenzen aller fruchtbar macht.

 

Der Nutzer des Programm wird also auf verschiedenen Ebenen angesprochen: während der Trailer zu Beginn vor allem mit kernigen und emotionalen Aussagen und Bildern um seine Akzeptanz der IT Prozesse wirbt, eignet er sich im Lernteil dann grundlegendes Wissen  aktiv an. Am Ende verortet er sich selbst in dieser Prozesswelt und  erkennt seine eigenen Situation in den Aussagen der Kollegen wieder. Anschließend ist er offener und empfänglicher für die weiteren Maßnahmen der Prozessausbildung, die ihn in der nächsten Zeit mit den konkreten Details der IT Prozesse vertraut machen. Im besten Fall, „lebt“ er diese Prozesse mehr als vorher.

 

Mit „ZKB IT-Prozesse“ leistet HQ maßgeschneiderte Unterstützung bei der Vermittlung und Umsetzung von Unternehmenszielen und- strategien in einem laufenden Prozess. Das ersetzt nicht die Supertanker des E-Learning, ergänzt sie aber in besonders wichtigen Phasen um ein schlagkräftiges Instrument. Mit Qualität aus über 20 Jahren Erfahrung.

28.04.2009 

Nachbericht HQ Akademie Forum vom 27.04.2009

Diskussion zum Thema "IT Security Awareness - Risikofaktor Mitarbeiter?"

 

Die HQ Akademie startete am 27.4.2009 mit der Vorgabe, zum Thema „IT Security Awareness“ einer kleinen, heterogenen Gruppe von Interessenten und Experten ein Forum zum Austausch von Wissen und Praxiserfahrungen zu verschaffen.


Den Boden für eine inhaltlich anregende Diskussion bereiteten die drei Vorträge der Referenten:  Mechthild Stöwer vom Fraunhofer Institut für Sichere Informationstechnologie SIT widmete sich dem Thema „Standards für Informationssicherheit“ und stellte vorhandene und bewährte Vorgehensmodelle wie z.B. die ISO Zertifizierung No. 27001 vor. Ulrich Heun von der Carmao GmbH sprach über „Risikokultur und effiziente Informationssicherheit“ und zeigte den Weg von der Richtlinie zur gelebten Sicherheit in Unternehmen auf. Abschließend stellte Matthias Leimpek von HQ in seinem Vortrag „Vermittlung von IT Awareness“ individuelle, maßgeschneiderte  Kampagnen auf Basis von organisatorischen Rahmenbedingungen vor.


Die lebhafte Diskussion fokussierte sich u.a. auf die Eigenart des Themas, dass IT Sicherheit in Unternehmen vorbeugend angegangen werden sollte, um eine Reflexion der Mitarbeiter im eigenen Umgang mit IT und wertvollen Daten zu erreichen. Die Vorteile einer solchen „IT Security Awareness“ in der eigenen Organisation müssen überzeugend formuliert sein, da IT Sicherheitslücken und Probleme häufig erst dann sichtbar werden und Konsequenzen nach sich ziehen, wenn der Schaden bereits entstanden ist. Deswegen ist eine proaktive Vorgehensweise zur Etablierung einer Sicherheitskultur und zur Reflexion des eigenen Userverhaltens ein vielversprechender Ansatz. Diese Sicherheitskultur entwickelt sich nicht durch kurze, eindimensionale Schulungen und Lernanwendungen, sondern verlangt nach langfristigen, maßgeschneiderten Kampagnen. Diese bedienen unterschiedliche Lernmedien und Kommunikationskanäle, um nachhaltig für das Thema zu sensibilisieren. Ein weiteres Argument für eine solche Kampagne ist die Tatsache, dass der User selbst ein Unsicherheitsfaktor für die IT ist und als solcher nicht durch hochwertige technische Sicherheitslösungen unter Kontrolle gebracht werden kann, sondern nur durch eine gezielte Aufklärung.


HQ als Maßschneider für Lernstoffe ermöglicht IT Security Awareness Kampagnen mit einer emotionalen, kommunikativen Ansprache der Zielgruppe. Sachlich-didaktische Qualifizierung vermittelt das notwendige Faktenwissen zum Thema IT Sicherheit und integriertes Wissensmanagement stellt die Nachhaltigkeit der Kampagne sicher und rundet den Lernerfolg ab.

 

Die Präsentationen können Sie sich in der HQ Kundenlounge herunterladen. Senden Sie uns zur Freischaltung eine ausgefüllte Faxvorlage zu und Sie bekommen Ihre Zugangsdaten per Mail zugeschickt.

24.04.2009 

Nachbericht Messe Swiss Professional Learning 2009

Trends zu HR- und Management Development Themen

 

Vom 21.4.2009 bis zum 22.4.2009 stellte HQ neben 250 Ausstellern auf der Swiss Professional Learning in Zürich seine Produkte und Ideen zu Personal- und Führungskräfteentwicklung, Training und E-Learning vor. Die Messe war mit 3215 Fachbesuchern sehr gut frequentiert. Als spannend und inspirierend erwies sich die räumliche Mischung von Anbietern aus dem Bereich Präsenztraining  und E-Medien, die aus der Zusammenlegung der Swiss Professional Learning und der etablierten Personal Swiss resultierte.


Als Trend in den Messegesprächen zu HR- und Management Development Themen haben sich ganzheitliche Kampagnen mit kleinen, flexibel einsetzbaren Wissensnuggets im Verbund mit Präsenztrainings und Coaching herausgestellt. Die Verbreitung der einzelnen Wissens- und Kommunikationsbausteine erfolgt mehr und mehr über unterschiedliche Medien- und Kommunikationskanäle. Die Herausforderungen für die Personalentwickler der Unternehmen verlagern sich von der Bereitstellung von adäquaten Lerninhalten und Präsenztrainings hin zur Vermarktung der Lernstoffe und der Aktivierung der Mitarbeitenden, die vorhandenen Lernressourcen gewinnbringend für sich einzustufen und zu nutzen. Dies erfordert neben der Bereitstellung von didaktisch hochwertigen Lernmaterialien individuell abgestimmte Kommunikationskampagnen, die bei der Zielgruppe Aufmerksamkeit für das Thema erregen und dazu animieren, sich mit den Lerninhalten auseinander zu setzen. Ein weiterer Schwerpunkt in den Messegesprächen war die Nutzung von Portalen und Web 2.0 Anwendungen zum Aufbau von individuellem Prozesswissen und zur nachhaltigen Verankerung der erlernten Fähigkeiten.


Die Gespräche bestätigen die Mission der HQ: als Maßschneider für Lernstoffe sachlich-didaktische Qualifizierung zusammen mit einer emotionalen Ansprache der Zielgruppe in Kommunikationskampagnen zu ermöglichen. Integriertes Wissensmanagement zur Sicherstellung der Nachhaltigkeit der Kampagnen und individuelle, themen- und zielgruppenspezifische Lösungen sind gefragt und runden den Lernerfolg ab.

 

Weiterführende HQ Informationen zur Stärkung von Führungskräften

07.04.2009 

HQ Akademie-Forum

„IT Security Awareness – Risikofaktor Mitarbeiter?“

 

Die Abhängigkeit der Kreditinstitute von der Informationstechnologie und die daraus wachsenden Sicherheitsrisiken werden unterschiedlich beurteilt. Die technisch-organisatorischen Sicherheitsmechanismen sind unterschiedlich stark ausgeprägt. Gesetzliche und bankaufsichtsrechtliche Anforderungen haben sich in den vergangenen Jahren mit dem IT-Sicherheitsmanagement beschäftigt und entsprechende, meist technische Regelungen verbindlich vorgeschrieben. Doch wie sicher ist Ihre IT trotz Erfüllung dieser Verpflichtungen wirklich?

Lange Zeit hielt sich in Unternehmen die Annahme, dass IT Sicherheit alleine mit Securitysoftware und geeigneter Hardware erreichbar ist. Doch mittlerweile werden mit großem Erfolg menschliche Eigenschaften wie Vertrauen, Hilfsbereitschaft oder Angst der Mitarbeiter ausgenutzt. Diese Angriffe durch Manipulation von Menschen statt mit technischen Hilfsmitteln (Social Engineering) lassen sich nicht mit den bekannten Sicherheitsmechanismen abwehren.  

Nicht nur unter Sicherheitsexperten wächst die Erkenntnis, dass eine hochwertige Sicherheitsausstattung nur ein Baustein einer in die Unternehmenskultur integrierten Sicherheitsstrategie sein kann. Laut einer Umfrage von InformationWeek USA aus dem Jahr 2008 sehen 52% der Sicherheitsexperten die Bedrohung von innen als ihre größte Sorge an. Mitarbeiter mit Sicherheitsbewusstsein, die sicher mit IT und deren Risiken umgehen, sind der Schlüssel zu einer erfolgreichen IT Sicherheitsstrategie. Der Mensch wird zum zentralen Faktor der Sicherheitsüberlegungen.

Wie schafft es Ihr Unternehmen, nachhaltig durch motivierte und wachsame Mitarbeiter die eigene IT Sicherheit zu steigern? Wie können kommunikative Maßnahmen das Sicherheitsbewusstsein nachhaltig fördern?

Die HQ-Akademie bietet mit der Veranstaltung „IT Security Awareness“ im Nassauer Hof in Wiesbaden Antworten auf genau diese Fragen. Unsere Experten vom Fraunhofer Institut, der Carmao GmbH und HQ Interaktive Mediensysteme GmbH führen Sie in das Thema IT Sicherheit ein. Sie zeigen Ihnen Lösungswege auf, wie Sie das Thema IT Sicherheit in Ihrem Unternehmen etablieren und in das tägliche Handeln Ihrer Mitarbeiter integrieren können.

Die Teilnahme ist kostenlos.

Termin der Veranstaltung: 27.04.2009
Ort: Hotel Nassauer Hof Wiesbaden
Zeit: 09:00 Uhr bis ca. 13:00 Uhr, anschl. Lunchbuffet

 

Melden Sie sich per Fax an!

02.04.2009 

Praxis: WBT "Kommunikation im Mitarbeitergespräch"

Das HQ Lernprogramm „Kommunikation im Mitarbeitergespräch“ als Baustein für innovative Softskill Trainingskonzepte

 

Funktionierende Kommunikation ist die Voraussetzung für eine effektive und vertrauensvolle Zusammenarbeit in Unternehmen und Organisationen. Den kommunikativen Fähigkeiten eines jeden einzelnen und deren Anwendung im Arbeitsalltag kommen eine hohe Bedeutung zu.

HQ hat ein interaktives Lernprogramm entwickelt, das auf den zentralen Thesen von Schulz von Thun aufbaut und so fallübergreifendes Basiswissen vermittelt. Mit dem Lernprogramm gelingt es sowohl Führungskräften als auch Mitarbeitern, kommunikative Kompetenzen aufzubauen, um unterschiedliche Gesprächssituationen analysieren, eigenes Verhalten reflektieren und Verhaltensoptionen anwenden zu können.

Das Lernprogramm „Kommunikation im Mitarbeitergespräch“ bereitet eine besonders schwierige Gesprächssituation auf: das Gespräch zwischen Führungskraft und Mitarbeiter über Leistungen und Zufriedenheit des Mitarbeiters in der vergangenen Arbeitsperiode und der gemeinsamen Entwicklung von Zielen und individuellen Entwicklungsmöglichkeiten für die kommende Periode.

Durch die Integration eines exemplarischen Mitarbeitergesprächs per Video wird der Transfer von theoretischem Faktenwissen in eine reale Arbeitswelt unterstützt. Das Programm simuliert reale Situationen und authentischen Verhaltensweisen, die dem Lerner Handlungskompetenzen vermittelt und trainiert, wie er kommunikative Fallen vermeiden und sich in den unterschiedlichen Gesprächssituationen verhalten kann.

Konzeptionell eignet sich das Lernprogramm besonders gut als Basis für Blended Learning Szenarien. Es ist zudem ein Baustein des HQ Management Development Programms, in dem zusätzlich folgende Themen abgedeckt werden:

•    Wirksame Führung
•    Management als Beruf
•    Arbeitsorganisation und Zeitmanagement
•    Change Management
•    Komplexe Probleme lösen
•    1x1 der Unternehmenskultur
•    Wirkanalyse zur Strategieumsetzung

Weitere Informationen finden Sie auf der HQ Homepage unter Führungskräfte stärken

 

23.03.2009 

Fundstück: März

„Nieder mit IT“

 

Die Kabarettisten Pigor & Eichhorn versuchen, stellvertretend für alle gepeinigten Computer-Nutzer, die ultimative Abrechnung mit IT: „Rache für die gebrochenen Versprechen der IT“ oder: für alle, deren Handy im Prinzip E-Mails empfangen kann, die aber nicht wissen, wie das geht. 9:30 Minuten beste Unterhaltung.

 

Link auf YouTube

12.01.2009 

HQ Kundenlounge

Ein neuer Service für Kunden und Interessierte, die uns kennenlernen möchten: Mit „Eintritt“ in die HQ Kundenlounge haben Sie die Möglichkeit, weitere Informationen aus „erster Hand“ zu erhalten.

 

Sie finden dort zahlreiches Hintergrundmaterial zu Konzepten, Themen und Produkten der HQ sowie eine Gallerie mit visuellen Impressionen unserer Projekte. In der Rubrik "my Lounge" können Sie sich darüber hinaus für spezielle Programme und Dokumente individuell freischalten lassen.

 

Abgerundet wird die Kundenlounge mit einer ausführlichen Dokumentation der Aktivitäten zum Jubiläumsjahr der HQ-Gruppe. So stehen z.B. alle Vorträge der beiden Events in der Commerzbank Arena und im Führungskräftezentrum der Credit Suisse als Texte und Bewegtbild zur Verfügung. Hinzu kommt ein Video mit Impressionen aus der Commerzbank Arena und ein Trailer zu 20 Jahren HQ.

Stöbern Sie einfach in unserem Fundus, um gemeinsam mit uns einen roten Faden für ihre interne Kommunikation, Qualifizierung und Wissensmanagement zu erabeiten.

 

Viel Spass! Anmelden können Sie sich mit einer kurzen Mail an lk(at)hq.de oder über Kontakt.